1. Tag       Deutschland

Treffen mit der Reiseleitung am Flughafen und Abflug nach Teheran.

2. Tag       Teheran - Schiras

Ankunft am internationalen Flughafen Imam Khomeini um 03:05. Begrüssung durch die Reiseleitung Iran Sebt Tour. Transfer zum Hotel und Übernachtung. Nach dem Frühstück Besuch der folgenden Museen:

Archäologisches Museum

Golestan Palast

Kronjuwelen Museum

 Transfer zum nationalen Flughafen Mehrabad für den Flug nach Schiras. Ankunft, Empfang durch den örtlichen Reiseleiter, Transfer zum Hotel.

3. Tag      Schiras

Frühstück. Stadtrundfahrt. Die Grosstadt Schiras ist die Hauptstadt der zentralen Provinz Fars und gehört mit ca. 1,5 Mill. Einwohnern zu den grössten Städten des Iran. Das Klima ist relativ angenehm und mild. Der Blumenreichtum und die berühmten Rosenzüchtungen geben ihr ein spezifisches Flair. Hier sind die zwei bedeutendsten Dichter des Iran in anmutigen Mausoleen am Stadtrand bestattet: Hafez 1320-1398 und Saadi 1184-1282.

Zur Geschichte der Stadt: 1760 erhob Karim Khan Zand sie zur Hauptstadt seines Reiches. Diesem und der anschliessenden Qajaren-Dynastie 1796-1925 sind die wundervollen Bauten zuzuschreiben. Karim Khan Zand errichtete die Zitadelle Arg-e Karim Khan. Sie war seine private Residenz. Der achteckige Pavillion ist heute das Museum der Fars Region. In diesem oktogonalen Bau empfing er die Gesandten und Botschafter anderer Länder. Wir besichtigen den Bazar, berühmt durch seine farbigen Backsteine, an dem die Karawanserei Saray-e-Moshir angebaut wurde. Die Vakil Moschee, wo Sie wunderschöne farbige Kacheln im naturalistischen Stil bewundern werden. Abbildungen von Blumen, Ranken, Vögel. Der Wintergebetssaal wird getragen von 48 monolithischen Säulen. Weiter besichtigen wir die Atigh Moschee, die älteste in Schiras. Die Medresse des Khan, deren verzierte Kacheln mit Blumen und Vögel, versetzen uns in die verwunschenen Paläste der Sassaniden. Besuch der Nassim-ol-Molk Moschee, gebaut im 8.Jh.,  deren Kacheln vornehmlich in rosa Tönen gehalten sind. Der Gebetssaal hat farbige Glasscheiben. In dieser Moschee befinden sich eine Fotoausstellung und ein kleines Mausoleum. Ausgang zum Abendessen, danach Besuch des Grabmonumentes und Mausoleum Shah Cheragh. Hier befinden sich die Gräber von Amir Ahmad und seinem Bruder Mir Mohammed, die Söhne des 7. Imam und Brüder von Imam Reza. Die Gräber wurden berühmte Wallfahrstorte für die Anhänger der schiitischen Religion. Das Mausoleum ist innen übersät mit abertausenden farbiger Glasscheiben und Kacheln, die im Licht glitzern und glänzen.

 Rückfahrt zum Hotel.

4. Tag      Schiras - Isfahan

Tagesausflug zu den grossen archäologischen Bauten der Achämeniden und Sassaniden. Persepolis , die Heilige Stadt, gegründet durch Dariush I 525 v.C. Diese Stadt wurde nur für die Zeremonie des persischen Neujahres, am 21.3. (Frühlingsanfang), gebaut. Hier empfing der grosse König die Untertanen seines ganzen Imperiums, die unterworfenen Völker. In langen Prozessionen wurden ihm Gaben und Abgaben-Zölle dargebracht. Sie werden die grosse Empfangshalle - Apadana - das Tor des Xerxes, den  Saal der 100 Säulen, die wundervollen Reliefs, die die Prozessionen der Untertanen mit den Gaben darstellen, bestaunen sowie die imposante  Grösse dieser Stätte. Der Palast wurde durch Alexander dem Grossen im Jahre 330 v.C. mit einem Feuer in Schutt und Asche gelegt. Damit wurde das pulsierende Herz dieses grossen Reiches für immer ausradiert. Weiter geht es zu Naghsh-e-Rostam, Grabstätte von grossem Zauber umgeben. Hier befinden sich Gräber von 4 achämenidischen Grosskönigen, sowie eine Reihe sassanidischer Felsreliefs. Unsere Fahrt führt uns weiter nach Passargade, Hauptstadt von Kyros dem Grossen, 559-530 v.C. Archäologische Ausgrabungsstätte und Weltkulturerbe der UNESCO. Hier finden sich die Überreste von 2 Palästen und deren Gärten. Weiterfahrt zum Grab von Kyros, in früheren Zeiten umgeben von Wäldern, heute steht das Mausoleum verlassen da, es strahlt eine besondere Ruhe aus.  Ankunft in Isfahan, Check in im Hotel.

 

5. Tag       Isfahan

Nach dem Frühstück Besichtigung der Stadt. Isfahan war Hauptstadt unter der Herrschaft von Shah Abbas I (1578-1629) aus der Dynastie der Safaviden. Dieser baute und vergrösserte sie und erhob sie dadurch zur Perle der iranischen Renaissance, mit einzigartigen Bauten und Kunstschätzen. Wir fangen an mit dem Königsplatz, wo sich die königliche Moschee befindet, der Ali Qapu Palast, die kleine Sheikh-Lotfollah Moschee und gehen weiter zum Bazar. Ali Qapu war der Palast, wo der Regent seine Gäste empfing. Der Platz Maidan, 150x150, einer der schönsten Plätze der Welt, wurde für die Zeremonien des Köngis, aber auch als Markt gebraucht, überfüllt mit Zelten, Tieren, wo die Händler ihre Waren aus dem ganzen Reich dar boten. Der Platz wird von einer Reihe Arkaden umsäumt, in denen sich der Bazar befindet, die vielen kleinen Boutiquen, Karawansereien, auf einer Länge von 6 km.  Angeschlossen ist die Freitagsmoschee. Gegenüber dem Palast sehen wir die Sheikh-Lotfollah Moschee, diese durfte ausschliesslich durch die Familienmitglieder des Regenten benutzt werden. Die Moschee des Königs, heute Moschee des Imam genannt, war der erste persische sakrale Bau mit 4 Ivan (Veranda) gebaut. Die einzigartigen farbigen Kacheln spielen mit den Farben des Horizontes. Übernachtung im Hotel.

6. Tag       Isfahan

Frühstück,  Besuch von 2 der insgesamt 6 Brücken: Sio se Pol, Brücke der 33 Bögen, Pole Khajou, aus der Sassanidenzeit. Diese Brücken überspannen alle den Fluss Zayende Rud, Lebensader von Isfahan. Auf diesen Brücken fand das soziale, damalige Leben statt. Sie dienten als Treffpunkt, Platz des Gedankenaustausches,  der Märkte. Waren zugleich Staudämme, Bewässerungsanlagen. Im Schatten der Brückenbögen trank man Tee und rauchte die Wasserpfeife. Nachts flanierte man über sie und genoss den kühlen Luftzug. Weiter geht es zum Palast der 40 Säulen, Chehel Sotoun. Dieser wurde für die Audienzen des Regenten benutzt. Der Palast ist mit alten Fresken geschmückt, welche historische Begebenheiten darstellen. Bei einigen Fresken sind europäische Einflüsse erkennbar, andere wiederum zeigen den Stil der persischen Miniaturen. Der Name des Palastes kommt von den Säulen, welche sich im vorliegenden Wasserbecken widerspiegeln. Hier zeigt sich der grosse Unterschied im Bau der Palastanlagen zwischen der europäischen und persischen Auffassung. In Persien wurden viele kleine Pavillons, Bauten in Gärten angelegt, um der Vorstellung des Paradieses nahe zu sein.

7. Tag       Isfahan - Kashan - Teheran

Früh am Morgen Abfahrt nach Kashan. Stadt der alten Handelsrouten, nahe der Wüste Dasht-e Kavir, gelegen. Sie ist einzigartiges Zeugnis der Architektur der Wüstenregionen. Abgestimmt auf das Wüstenklima mit Hitze und klirrender Kälte. In Kashan finden sich die schönsten Privathäuser aus damaliger Zeit restauriert. Sie zeugen von der grossen Pracht dieser Epoche. Der Baustil wird der Qajaren-Zeit zugeordnet. Mit wundervollen Malereien, Stuck- und Spiegelarbeiten, lauschigen Innenhöfen, Kuppeln, vollkommen in Harmonie und Geometrie. Wir werden dort das berühmte Haus Khane Borujedi besichtigen.  Anschliessend geht es weiter zur Moschee Agha Bozorg und des Baghe Fin (Fin Garten) Dieser Garten wurde für Shah Abbas I angelegt, durchzogen von kristallklarem Wasser. Immgergrüne Sträucher und Bäume wiegen sich im Wind. Abfahrt nach Teheran, Ankunft und Check in im Hotel.

8. Tag       Teheran-Deutschland

Transfer zum internationalen Flughafen Imam Khomeini, Abflug nach Deutschland

 

 

Gute Reise!

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